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Landstrom-Ladegeräte für Boote und Yachten

Im Klabauter-Shop finden Sie Ladegeräte mit modernster Halbleitertechnologie, die ihre Batterien an Bord schnell und schonend laden. Denn was nützt die beste Bordelektrik, wenn die Batterien ständig leer sind. Veraltete Ladegerät mit ungünstiger Kennlinie verhindern nicht nur ein Vollladen der Stromspeicher, sondern verkürzen dadurch auch noch deren Lebensdauer. (Siehe Expertenkasten zum Thema Ladekennlinien in der Kategorie Stromversorgung an Bord.)

Wie finde ich das passende Ladegerät für mein Boot?

Neben einer elektronisch geregelten Ladekennlinie ist der Strom, den das Ladegerät liefern kann, ein wichtiger Faktor, um ein effizientes Laden der Batterien zu ermöglichen. Hierbei sollte man sich an die Angaben der Batteriehersteller halten.

Als Faustregel gilt: Ein Ladegerät sollte mindestens 10 und (je nach Batterietyp) höchstens 30 Prozent der Batteriekapazität an Strom liefern. Um eine 100 Ah-Batterie effizient zu laden, benötigt man also mindestens 10 Ampere Ladestrom. Mehr als 30 Ampere würden hingegen der Batterie schaden. (Siehe Expertenkasten zum Thema Ladekennlinien in der Kategorie Stromversorgung an Bord.)

Interessant kann eine Anzeige des aktuellen Ladezyklus bzw. des aktuellen Ladestroms sein. Und wenn auch außerhalb Europas geladen werden soll, sollte auf ein Gerät mit flexibler Eingangsspannung (also auch 110 V / 60 Hz) Wert gelegt werden.

Wenn Sie Fragen zu unseren Ladegeräten haben, scheuen Sie sich nicht, uns eine Nachricht zu schicken.

Der Versand erfolgt günstig und schnell direkt vom Großhändler.

Expertenwissen: Landstrom-Ladegeräte

ac-dc-ladegeraet_landstromIVwLP2qH5ksgC

AC-DC Ladegeräte werden am Wechselspannungsnetz (AC) betrieben, typischerweise am Landstromanschluss, und wandeln die Netzspannung in eine geregelte Gleichspannung (DC) für die Batterieladung um. Moderne primär getaktete Geräte können in einem weiten Spannungsbereich betrieben werden, sodass sich keine Probleme ergeben, wenn das Gerät in einem britischen Hafen mit 240 Volt oder in einem amerikanischen mit 110 Volt betrieben werden muss. Sekundär geregelte oder gar ungeregelte Ladegeräte sind hingegen auf eine konstante Versorgungsspannung angewiesen.

Die meisten heutigen Ladegeräte für den Bordgebrauch können zwei oder sogar drei Batteriegruppen versorgen. In den Geräten mit zwei Anschlüssen ist neben dem Hauptausgang für die Bordnetzbatterie ein zweiter Anschluss für die Starterbatterie vorhanden. Dieser kann jedoch oft nur wenige Ampere liefern, was – von Ausnahmefällen abgesehen – für die wenig beanspruchte Starterbatterie ausreicht. Der Ausgang für die Bordnetzbatterie arbeitet mit einer IU0U- oder IU-Kennlinie und lässt sich oft an den Batterietyp anpassen, während die Starterbatterie meistens lediglich mit einer konstanten Spannung oder sogar nach einer W-Kennlinie geladen wird.

Expertenwissen: Einbau von Ladegeräten

Die meisten Ladegeräte mögen keine Feuchtigkeit und produzieren während des Betriebs Wärme. Außerdem sind einige Fälle bekannt, bei denen Ladegeräte infolge innerer Schäden regelrecht abgebrannt sind. Daraus ergeben sich einige Anforderungen an den Einbauort: Es darf auf keinen Fall Wasser an das Gerät gelangen. Damit fallen Bilgenbereiche, die zwar in der Regel verhältnismäßig kühl sind, aus der Wahl.

Motorräume sind ebenso wenig geeignet, da hier Temperaturen auftreten können, die das Wohlbefinden des Ladegeräts erheblich beeinträchtigen. In vielen Fällen werden die Geräte daher in Schapps, Kojen oder unter Niedergangstreppen eingebaut. Stellt man sich nun vor, dass die Wärmeleistung eines Ladegeräts durchaus im Bereich von der eines mittleren Lötkolbens liegen kann, ergeben sich die Anforderungen an den Einbauort ganz von selber: Er muss gut belüftet sein und sollte innen so ausgeführt sein, dass selbst bei einem Brand des Gerätes kein weiterer Schaden im Schiff entstehen kann. Die Lüftung sollte so ausgeführt sein, dass Kühlluft durch den Einbauraum fließen kann. Ein paar Löcher im oberen Bereich sind daher nicht genug - es müssen auch unten Belüftungsöffnungen vorhanden sein. Der Brandschutz lässt sich zum Beispiel durch Auskleiden des Schrankes mit dünnen Blechen erreichen.

Diese Infobox ist ein Auszug aus "Elektrik auf Yachten" von Michael Herrmann. Das hervorragende Fachbuch behandelt sämtliche Fragestellungen zum Thema Strom an Bord. Die aktuelle Ausgabe gibt es direkt beim Autor als E-Book (PDF).

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Landstrom-Ladegeräte für Boote und Yachten

Im Klabauter-Shop finden Sie Ladegeräte mit modernster Halbleitertechnologie, die ihre Batterien an Bord schnell und schonend laden. Denn was nützt die beste Bordelektrik, wenn die Batterien ständig leer sind. Veraltete Ladegerät mit ungünstiger Kennlinie verhindern nicht nur ein Vollladen der Stromspeicher, sondern verkürzen dadurch auch noch deren Lebensdauer. (Siehe Expertenkasten zum Thema Ladekennlinien in der Kategorie Stromversorgung an Bord.)

Wie finde ich das passende Ladegerät für mein Boot?

Neben einer elektronisch geregelten Ladekennlinie ist der Strom, den das Ladegerät liefern kann, ein wichtiger Faktor, um ein effizientes Laden der Batterien zu ermöglichen. Hierbei sollte man sich an die Angaben der Batteriehersteller halten.

Als Faustregel gilt: Ein Ladegerät sollte mindestens 10 und (je nach Batterietyp) höchstens 30 Prozent der Batteriekapazität an Strom liefern. Um eine 100 Ah-Batterie effizient zu laden, benötigt man also mindestens 10 Ampere Ladestrom. Mehr als 30 Ampere würden hingegen der Batterie schaden. (Siehe Expertenkasten zum Thema Ladekennlinien in der Kategorie Stromversorgung an Bord.)

Interessant kann eine Anzeige des aktuellen Ladezyklus bzw. des aktuellen Ladestroms sein. Und wenn auch außerhalb Europas geladen werden soll, sollte auf ein Gerät mit flexibler Eingangsspannung (also auch 110 V / 60 Hz) Wert gelegt werden.

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Expertenwissen: Landstrom-Ladegeräte

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AC-DC Ladegeräte werden am Wechselspannungsnetz (AC) betrieben, typischerweise am Landstromanschluss, und wandeln die Netzspannung in eine geregelte Gleichspannung (DC) für die Batterieladung um. Moderne primär getaktete Geräte können in einem weiten Spannungsbereich betrieben werden, sodass sich keine Probleme ergeben, wenn das Gerät in einem britischen Hafen mit 240 Volt oder in einem amerikanischen mit 110 Volt betrieben werden muss. Sekundär geregelte oder gar ungeregelte Ladegeräte sind hingegen auf eine konstante Versorgungsspannung angewiesen.

Die meisten heutigen Ladegeräte für den Bordgebrauch können zwei oder sogar drei Batteriegruppen versorgen. In den Geräten mit zwei Anschlüssen ist neben dem Hauptausgang für die Bordnetzbatterie ein zweiter Anschluss für die Starterbatterie vorhanden. Dieser kann jedoch oft nur wenige Ampere liefern, was – von Ausnahmefällen abgesehen – für die wenig beanspruchte Starterbatterie ausreicht. Der Ausgang für die Bordnetzbatterie arbeitet mit einer IU0U- oder IU-Kennlinie und lässt sich oft an den Batterietyp anpassen, während die Starterbatterie meistens lediglich mit einer konstanten Spannung oder sogar nach einer W-Kennlinie geladen wird.

Expertenwissen: Einbau von Ladegeräten

Die meisten Ladegeräte mögen keine Feuchtigkeit und produzieren während des Betriebs Wärme. Außerdem sind einige Fälle bekannt, bei denen Ladegeräte infolge innerer Schäden regelrecht abgebrannt sind. Daraus ergeben sich einige Anforderungen an den Einbauort: Es darf auf keinen Fall Wasser an das Gerät gelangen. Damit fallen Bilgenbereiche, die zwar in der Regel verhältnismäßig kühl sind, aus der Wahl.

Motorräume sind ebenso wenig geeignet, da hier Temperaturen auftreten können, die das Wohlbefinden des Ladegeräts erheblich beeinträchtigen. In vielen Fällen werden die Geräte daher in Schapps, Kojen oder unter Niedergangstreppen eingebaut. Stellt man sich nun vor, dass die Wärmeleistung eines Ladegeräts durchaus im Bereich von der eines mittleren Lötkolbens liegen kann, ergeben sich die Anforderungen an den Einbauort ganz von selber: Er muss gut belüftet sein und sollte innen so ausgeführt sein, dass selbst bei einem Brand des Gerätes kein weiterer Schaden im Schiff entstehen kann. Die Lüftung sollte so ausgeführt sein, dass Kühlluft durch den Einbauraum fließen kann. Ein paar Löcher im oberen Bereich sind daher nicht genug - es müssen auch unten Belüftungsöffnungen vorhanden sein. Der Brandschutz lässt sich zum Beispiel durch Auskleiden des Schrankes mit dünnen Blechen erreichen.

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